Tolle Wohlfühl-Abschiedstage in Wellington und auf in den sooo different Süden!

In den letzten Tagen sind wir leider kaum zum Bloggen gekommen, da wir in unserem Wellington-Zuhause bei Hana und Familie irgendwie immer beschäftigt waren! Nun sitzen wir mittlerweile schon in Picton auf dem Nordzipfel der Südinsel. Wir haben vor wenigen Minuten im Hafen angelegt – Teil Zwei der Reise ist angebrochen. Doch zuerst ein Blog zum Abschluss des Nordinsel-Teils!

Donnerstag:

Gegen Mittag machten wir uns auf in die Innenstadt. Wir entdeckten an der Promenade Wellingtons einen großen Lichterweihnachtsbaum, unter welchem hunderte von Sitzsäcken lagen, machten es uns darauf bequem, riefen per Santa-Phone beim Weihnachtsmann an und stiefelten bald weiter ins Te Papa. Die Museumsräume des Riesengebäudes verteilten sich über sechs Etagen! Wir schafften an diesem Tag lediglich drei davon! Te Papa war eines der besten Museen, das wir bisher gesehen hatten und kostete keinen Eintritt! Unser Besuch begann bei der Plattentektonik Neuseelands inklusive Vulkanentstehung und Erdbebenpräsentationen (mit Rüttelhaus, Richter-Skala 5), führte weiter durch ursprüngliche Urwaldvegetationen, Massenrodungen bis in die heutige Farm- und Weidelandwelt. Ausgestorbene und existierende Wasser- und Landtiere inklusive konservierter Riesenmeerkrake stellten sich uns vor. Schon Wahnsinn, wie sich Neuseelands Beschaffenheit innerhalb weniger Jahrhunderte komplett gewandelt hat, weil der Mensch überall eingreifen muss! Doch auch die Erde selbst ändert sich: Christchurch beispielsweise wird durch die mächtigen Erdkräfte jährlich um so einige Millimeter höher geschoben! Da ist ein Erdbeben wie letztens kein unvorstellbares Ereignis. Überall konnte man in den Ausstellungsräumen hier und dort Dinge ausprobieren, Rätsel lösen, Animationen und interessante Videos anschauen! In einem der Videos über organischen Weinanbau trafen wir doch tatsächlich den edlen Herrn Millton wieder, dessen prächtiges Weingut wir auf unserer Gisborner Weinverkostungsrunde zuletzt besucht hatten (der etwas schmierige „Schätzchen“-Mann, der uns als Deutsche wiedererkannt hatte, weil wir früh auf dem Farmermarkt schon ans einem Stand waren)! Außerdem sahen wir einen tollen Film, in welchem verschiedene Neuseeländer ihr Fleckchen Erde in diesem Land präsentierten. Sie ließen in ihr Leben einblicken und erklärten, was sie mit Neuseeland so stark verband. War ein schöner Film! Nach zwei Stunden waren wir so geschafft und überflutet von Infos, dass wir eine kleine Mittagspause im Museumscafe einlegten, nach welcher wir uns noch ein paar Flure bis zu einer tollen Foto-Ausstellung eines neuseeländischen Künstlers weiter schleppten. Hier verloren Wolfi und ich uns kurz vor Ende des Besuchs und Ablauf unseres Parktickets. Ich dachte Wolfi würde deshalb sicher zum Auto laufen und begab mich direkt dorthin, wartete fast eine Stunde vergeblich, verlängerte das Parkticket, hinterließ ihm eine Notiz, dass ich spätestens um Sechs zurück sei und machte mich zu Fuß auf den Mt. Victoria, einer Erhebung mit Lookout-Point direkt in Wellingtons Stadtgebiet. Der Weg hinauf war anstrengender und steiler als gedacht, zumal ich den regulären Weg verließ und per Trampelpfad bergauf kletterte. Die Aussicht von oben war jedoch spitze! Ein 360°-Rundumblick: Wellingtons Hafen, Innenstadt, Vororte, Küstenlinie, Flughafen, bewaldete Hügel im Hintergrund und natürlich viel, viel Meer. Dazu blauer Himmel, strahlende Sonne – unglaublich, wieder einmal fühlte man sich klein und verloren in so einer großen, weiten Welt. Bergab nahm ich dann doch lieber den richtigen Weg und erreichte kurz vor Sechs Joy und den wartenden Wolfi. Er hatte erst über eineinhalb Stunde am Museum gewartet bis er auf die Idee kam, zum Auto zu gehen, wo er auf meine Notiz traf. Naja, haben uns also wiedergefunden und sind nach schnellem Einkauf zurück zu Hana und dem Rest gebraust. Als wir das Häuschen betraten begrüßte uns neben einem wunderbaren Essensduft Hana freudig und setzte uns sogleich Tee vor, während der kleine Alex bei unserem Anblick wieder einmal verstummte und schüchtern den DDR-Zeichentrick mit dem Maulwurf schaute. Auch wir haben begeistert die Szenen verfolgt, hätten ja nie damit gerechnet, in Neuseeland diese alten, schönen Kinderzeichentrickfilme zu sehen zu bekommen! Hana hatte einen leckeren Nudel-Schinken-Ei-Käseauflauf sowie Brokkoli-Blumenkohl-Gemüse zubereitet und tischte jedem von uns eine überdimensional große Portion auf! Als Georg das Haus betrat, hatte auch er eine kleine Köstlichkeit für uns besorgt: Graubrot aus Sauerteig, das bis auf ein oder zwei Gewürze, unserem deutschen wirklich nahe kam! Er bestand darauf, dass wir nun wenigstens eine Kostprobe davon auch noch in unsere Mägen quetschten und zumindest ich konnte mich nach dem Essen kaum mehr bewegen! :-D Wir saßen, nachdem Alex ins Bett verfrachtet war, noch einige Zeit beisammen, tranken Bier und Wein, aßen nun auch noch deutsche Salzbretzeln (hier Pretzeln), erzählten uns Witze, versuchten auf leeren Dosen zu stehen und während Hana und Georg sich um die Aussprache eines Maori-Namens stritten (Telefonjoker kam sogar zum Einsatz!), stritten Wolfi und ich uns darüber, wer von uns für die Auswahl des schlechten Billigdosenbiers verantwortlich war. Dabei bemerkten wir als auch die beiden anderen, dass solch eine Streit-Neckerei in einer fremden Sprache gar nicht so einfach und weniger ergiebig war und konnten somit gar nicht gewohnt intensiv streiten. Witzig fanden es Hana und Georg trotzdem und wir alle haben uns kaputt gelacht über Dies und Das… Ich weiß jetzt, dass es nicht niedlich sondern absolut tabu ist, in Englisch-sprachigen Gebieten ein Baby oder Kind mit „it“ („es“) zu bezeichnen, egal wie klein es noch war… :-D Ja, das war wirklich ein sehr lustiger Abend mit den beiden! Wir wurden gemästet bis zum Anschlag und fühlten uns wirklich wohl bei und mit ihnen!

Freitag:

Auch am Morgen des nächsten Tages waren wir noch irgendwie satt vom Abend zuvor. Trotzdem quetschte ich den Schokoschlitten aus dem zehnten Kalendertürchen in mich und wir aßen zum Frühstück das extra für uns besorgte Graubrot. Anschließend war Hausarbeit angesagt: Wir wuschen zwei volle Ladungen Wäsche. Hatten das ja seit Verlassen von Vivian und Suzy nicht mehr getan und freuten uns sehr, es nicht in einem Waschsalon tun zu müssen! Hana, die heute später mit ihrer Arbeit begann, sagte, wir sollten alles waschen, was wir hatten und schlug uns außerdem vor, das Auto zu putzen. Wolfi tat das, ich erledigte andere Kleinigkeiten. Echt toll, wie gastfreundlich wir hier aufgenommen wurden!!! Gegen Mittag verließen wir nur kurz das Haus, um in einen nahe gelegenen Vorort mit Supermarkt zu fahren. Wieder zurück bereitet ich den Salat für das Dinner vor, sollte heute nämlich extra für Wolfi und mich Fish&Chips geben. Wir hatten das TakeAway-Nationalessen bisher noch nie ausprobiert und da heute Freitag (typischer Fish&Chips Tag in Neuseeland) war, bestand Hana darauf, dass wir dieses Gericht mit Georg und Alex zum Abendbrot einnahmen (Hana musste länger arbeiten, bekam aber auch was ab davon). Ich machte noch einen kurzen Spaziergang in stürmischen Höhen auf dem Berg hinter dem Haus der kleinen Familie, kehrte aber bei dem Anblick der riesigen, angst einflößenden Strommasten, den schwingenden Leitungen und dem heulenden Wind unter tiefgrauem Himmel bald wieder um. War fast wie in einem Horrorfilm und mir wirklich zu unheimlich… so verlassen, verloren und allein zwischen riesigen, aufragenden Bergwelten im Sturm und Grau herumzuspazieren… Ich war froh als ich das Haus wieder erreichte und wir machten uns zu viert auf zum Fish&Chips Takeaway Shop. Nach dem die Riesenbestellung im Papier war (wurde nur in Zeitungspapier eingeschlagen) fuhren wir wieder nach Hause und das Freitags-Fish&Chips-Dinner begann. Richtig fettig, aber gut. Und der Salat glich das ganze ungesunde natürlich wieder aus ;-) Sogar Wolfi, der sicherheitshalber noch ‘nen Burger bestellt hatte, fand den frittierten Fisch sehr lecker. Auch heute waren wir wieder satt geworden! Nachdem Hana zurückgekehrt und gegessen hatte, saßen wir müde auf der Couch und schauten noch einen Film. Die beiden verabschiedeten sich frühzeitig ins Bett, wir verstanden wenig vom Film, da das Englisch viel zu schnell gesprochen wurde, und gingen dann auch schlafen.

Samstag:

Am Samstagmorgen erlebte ich eine Kuriosität beim Öffnen des elften Kalendertürchens: aufgedruckt war ein Bildchen von einem Geschenk, doch Schoko-Figur war ein Weihnachtsbaum… Was lief denn da schief?! Selbst Wolfi, der den Kalender seit den Schoko-Hitzepickeln nicht mehr anrührte, zeigte sich interessiert und verwundert. Hana und Alex (Georg bei der Schoki) waren schon munter am Skypen mit der Oma in Schlotheim, die von viel, viel Schnee berichtete. Lustig, in Neuseeland wird auf tschechisch nach Schlotheim geskypt! :-) Wir machten uns Frühstückchen, nach welchem auch Mama uns den vielen Schnee bestätigte, und fuhren anschließend zusammen mit Hana und Alex in die Stadt. Da es ziemlich windig war, besuchten wir statt des botanischen Gartens nur den kleineren Rosengarten samt Entchenfüttern, was Alex Heidenspaß bereitete, sowie das Pegonienhaus (hoffentlich halbwegs richtig geschrieben, hab’s schließlich nicht so mit den Pflanzen ;-) ). Da noch etwas Zeit bis zu Alex’ Mittagsschlaf und dieser heute enorm gut und lustig drauf war, fuhren wir noch mit dem für Wellington berühmten roten Cable Car auf eine Aussichtsplattform. Wir sahen im Vorbeifahren ein Cricketspiel vor der Uni, von ganz oben blickten wir über Wellington plus Hafen und besuchten das kleine Cable Car Museum. War ein feiner, kleiner Ausflug und Alex nun auch saumüde und quengelig. Nach dem Lunch und ein wenig Ruhepause sowie nettem Gespräch mit Hana brachen Wolfi und ich noch einmal auf in die Stadt, begaben uns dort noch einmal mit dem Auto auf Mt. Vicotias Lookout, sodass auch Wolfi sich des Wahnsinnsausblicks erfreuen konnte. Um das Sightseeing-Touri-Programm komplett zu machen, gingen wir auch gleich noch einmal ins Te Papa. Dieses Mal sahen wir uns eine Gegenüberstellung der europäischen Siedler- und der Pazifik-Maori-Kultur an. Wolfi erlernte nebenbei das Spiel auf der Ukulele unter Palmen und schon war es wieder Zeit zurück zu fahren. Und noch immer warten zwei Etagen des Museums auf uns, wird wohl erst auf dem Rückweg beendet ;-) Wir besorgten für das heutige Dinner Wein und einen Schokokuchen zum Dessert und kaum hatten wir die Haustüre betreten, kehrte auch die kleine Familie von einem Shoppingausflug zurück. Nur wenig später stand die Blumenkohlsuppe auf dem Tisch, die uns sehr an Omchens Spargelsuppe erinnerte, da sie auf gleiche Weise mit Grieß angedickt wurde. Bloß die Sojasaucen hätte Omchen sicher nicht dazu serviert… ;-) Gab außerdem noch einen selbst gemachten Avocado-Dip, Tortillas und den Wein (richtig guter Bllig-Pinot-Gris aus Gisborne dieses Mal). Wolfi und ich hatten als Überraschung jedem einen Christmas-Cracker auf den Teller gelegt. Das gab nach dem Essen einen großen Spaß – nicht nur für Alex! Warum hat die Kuh eine Glocke um? Niemand wusste es… Na, weil ihr Horn nicht funktioniert! :-D Samt Weihnachtskrönchen aus den Crackern nahmen wir das edle Dessert ein: Schokorolle auf Erdbeerstreifen mit Vanillesoße sowie von Georg erst heute für die Schoko-Shops frisch produzierte Makronen mit Haselnusscremefüllung. Wir kneteten für Alex ein paar Zootiere und nun zum letzten Abend war er richtig warm geworden mit uns :-D Gute Nacht, kleiner König (so sah er aus im blauen Bademäntelchen und mit dem Krönchen auf dem Kopf)! Als er schlief gab es nun noch eine heiße Schokolade, die Georg vor unseren Augen inklusive Lehrstunde aus edlen Shop-Bitterschokoladendrops mit heißer Vollmilch zubereitete. Oh Gott, zum Glück ging morgen die Fähre, eine Hungerzeit sollte so langsam wieder anbrechen! :-/ Wir saßen noch ein letztes Mal gemütlich beisammen, hörten tschechischen Rock, guckten uns lustige YouTube-Videos an und quatschten. Da Wolfi und ich am nächsten Morgen sehr früh aufstehen würden, verabschiedeten wir uns vorm zu Bett gehen von Hana und Georg, bedankten uns für die enorme Gastfreundlichkeit sowie die tolle Gesellschaft und auch sie bedankten sich für unseren Besuch, luden uns für die Rückreise erneut zum Verweilen ein. Von all den Zuhause, die wir nun mittlerweile auf unserer Reise besuchen durften, würden wir hier den mit Abstand höchstens Rundum-Wohlfühlfaktor vergeben! Sie freuten sich darüber sehr. Wir fühlten uns richtig zuhause bei ihnen und am Ende haben wir es ja auch doch geschafft, ein wenig im Haushalt mit anzupacken! Hana war ja auch schon längst verheiratet mit Georg! ;-)

Sonntag:

Um 05.30 Uhr schmiss uns der Wecker am dritten Adventssonntag aus dem Bett! Am heutigen 12.12.2010 sollte Teil Zwei unserer Neuseelandreise beginnen: Die Südinsel, von der wirklich alle, die wir gefragt hatten, lediglich sagten, dass sie so anders als die Nordinsel und so viel schöner sei, wobei die Augen der Befragten stets einen freudigen Glanz annahmen! Wir konnten uns das noch immer nicht vorstellen, freuten uns aber auf den Süden und die heutige Fährfahrt. Leise schlichen wir ins Häuschen, machten uns fertig, frühstückten und ließen neben dem Haustürschlüssel eine Dankeskarte, deutschen Stollen für Hana und Georg sowie einen Riesen-Racing-Car-Cookie für Alex zurück. Ebenso leise schlichen wir wieder aus dem Häuschen und fuhren davon. Sehr, sehr schöne letzte Nordinsel-Tage hatten wir mit Hana, Georg und Alex in Neuseelands Hauptstadt verbracht! Ein wirklich toller Abschluss für Teil Eins unserer Reise!

Kurz vor Sieben parkten wir auf dem Anleger zwischen vielen, vielen weiteren Autos und Campervans, warteten auf die Bluebridge-Fähre, in deren großen Bauch wir Joy gegen Acht parkten. Wir bezogen auf dem riesigen Schiff ein ruhiges Abteil und erkundeten die Räumlichkeiten und Außendecks. Das Wetter war herrlich, kaum Wellen und so blieb es auch! Teils konnten die Fährüberfahrten nämlich mit sehr hohem, ungemütlichen Seegang einhergehen. Doch wir hatten Glück und wir sollten eine der schönsten Fährfahrten der Welt bei herrlichem Wetter erleben. Neben zwei Bars gab es auf der Bluebridge-Fähre eine Menge Couchen, Sitzgelegenheiten, einen kinoartigen Raum sowie die Außendecks. Strom für den Laptop gab es außerdem. Während sich Wolfi auf der dreieinhalbstündigen und 96km langen Überfahrt hauptsächlich am Laptop zu schaffen machte, lief ich überall umher, machte viele, viele Fotos und besuchte für eine halbe Stunde auch mal das Kino. Lange blieb Wellington mit seinen umliegenden Gebirgszügen und Felsküsten in Sicht – auch dann noch als bereits die Südinsel ihre hohen Berge am Horizont durchscheinen ließ. Irgendwann jedoch waren wir von den Inseln und Klippen der Marlborough Sounds vollständig umgeben, gleiteten über die ruhige Cook-Strait in Richtung Picton, wo wir gegen halb Zwölf in einem sehr hübschen Hafen anlegten. Noch immer blauer Himmel über uns, die Berge schon etwas höher und bewaldeter als auf der Nordinsel. Da waren wir nun, komplett planlos auf der soooo different Südinsel! Kia Ora! Wir holten Joy aus dem Bauch der großen Fähre heraus und parkten am Hafen Pictons vor der I-Site. Strand und Palmen neben Spielplatz und Picknickwiese, alles sehr freundlich und schön! Während ich hier im Schatten sitze und tippe, hat Wolfi sich bereits erkundigt nach Internetmöglichkeiten. Außerdem hat er Hilfe von einer Dame bekommen, da Joy mal wieder die Batterie leer gespielt hatte. War ihr scheinbar trotz Sonne zu dunkel?! Hihi… So, nun müssen wir Bilderchen sortieren und euch diesen langen Text hochladen. Danach will Wolfi noch Schuhe waschen und dann wird sich um die Weiterreise gekümmert… Haben überhaupt keine Vorstellung, in welche Richtung wir zuerst fahren. Also bis später aus südlichen Gefilden! ;-)

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2 Antworten auf Tolle Wohlfühl-Abschiedstage in Wellington und auf in den sooo different Süden!

  1. Johannes Ziethe sagt:

    Hallo Christine,

    Eure Mutter gab mir Adresse Eurer Reise-Homepage, als ich vor ein paar Wochen mal bei ihr in der Praxis war und auf Dich zu sprechen kam. Hintergrund: War wirklich Balsam für mich, als ich mal vernahm, dass Du die von seinerzeit von mir gehaltene RU-Stunde bleibend in Erinnerung behalten hast, als wir ein ganzes Fladenbrot und Traubensaft miteinander geteilt haben…
    Ich bin nun sehr beeindruckt von dieser homepage, die Du zusammen mit Deinem Bruder gestaltest!
    Und irgendwann demnächst werde ich mehr Zeit finden, die Seiten Eures Reisetagebuchs zu lesen.
    Doch jetzt herrscht kirchlich betrachtet gerade Hochbetrieb. Und so gehe ich jetzt gleich zu Bett – doch nicht ohne Dir und Deinem Bruder hier von Ebeleben aus ganz frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr unter Gottes Segen zu wünschen.

    Alles Gute auf Euren Wegen und “immer ne Hanbreit Wasser unter’m Kiel”!

    Best regards… Johannes Ziethe

    • Tini sagt:

      Hallo Herr Ziethe,
      vielen Dank für den netten Kommentar! Ist ja toll, wer da so alles mal bei uns vorbeischaut!
      Ja, und das mit dem Fladenbrot werde ich sicher nicht vergessen! :-)
      Wir wünschen Ihnen eine trotz des Stress angenehme Weihnachtszeit und viel Spaß beim Artikel durchstöbern und Bilder betrachten!
      Viele Grüße aus einer halben Welt weit weg,
      Christine und Wolfram.

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