Es wei(h)n(achte)te sehr!

Nachdem wir am Dienstag gegen Mittag endlich alle Interneterledigungen in der Bibliothek Pictons hinter uns gebracht hatten, startete Joy mal wieder nicht. Viel Hilfe wurde uns geboten, jedoch gestaltete sich das aufgrund unserer Parkposition nahe eines Baumes etwas schwieriger als gedacht. Haben es irgendwann dank eines netten Mannes mit mobilem Starthilfegerät hinbekommen und konnten aufbrechen in Richtung Blenheim. Wir hatten übers Internet einfach mal spontan nach Saisonjobs in der Region Marlborough gesucht und sind nach wenigen Anrufen auch gleich erfolgreich gewesen. Sollte nix Langes sein, einfach nur mal für vier oder fünf Tage in denen wir nix zu tun hatten, bissl Weihnachtsgeld verdienen. Weit entfernen konnten wir uns momentan eh nicht, da wir zu Weihnachten wieder in der Nähe von Nelson sein wollten, also würde so ein Kurzjob ja nicht verkehrt sein. Auf nach Blenheim! Einige Kilometer vorm Zielort entdeckten wir in Spring Creek einen Minishop, aßen auf einer Bank mit einer netten Radfahrerin aus Christchurch zwei Kugeln Eis und kamen aufgrund der vielen umliegenden Kirschplantagen und Weingütern auf die Idee, doch in diesem Örtchen auch einfach nach Jobs zu fragen, sodass wir uns eventuell den besten Job heraus picken könnten. Kirschen waren schon voll, aber in einem Hostel namens „Swampys“, in welchem wir auch gleich ein Mädchen aus einem Hostel in Auckland wiederentdeckten, wurde unsere Nummer notiert. Besitzer Swampy, nach welchem das Hostel scheinbar benannt war und der gerade außer Haus war, würde sich melden, wenn es Arbeit gäbe. Wir fuhren nach Blenheim: große dünenartige Hügelketten spannten sich hinter der Stadtsilhouette, die von Palmen geprägt war, auf. Erster Besuch war natürlich die I-Site. Danach wussten wir, wo wir uns wegen des Jobs aus dem Internet melden sollten, sind direkt hingefahren und vor einer merkwürdige Hütte in einem Wohngebiet am Stadtrand Blenheims gelandet. Sah aus wie ein Haus (naja, das war auch eins!), aber als wir das Office betraten, wirkte es doch etwas heruntergekommen. Der dicke Office-Inder beachtete uns erst einmal gar nicht und da er unsere Fragen zur Arbeit auch nicht beantworten konnte, bat er uns später wiederzukommen, wenn die zuständige Dame da wäre. Eine Deutsche, die da gerade herum saß, erklärte, dass man hier nicht wirklich viel Geld machen konnte, harte Arbeit, nur zwei Cent pro Pflanze Bezahlung statt eines festen Stundenlohns. Hmmm… und uns war nach Anblick der zugehörigen Arbeiter-Wohnmöglichkeiten und des Hinterhofs auch klar, dass wir dort niemals schlafen wollten. Das mit der Arbeit wollten wir uns später trotzdem mal genauer anhören. Haben in der Stadt die Zeit verbummelt, bei einem Autowracker wieder nichts für Joy bekommen und das Hostel, in welchem Anka und Max als Manager arbeiteten (die beiden aus Auckland) aufgesucht. Die beiden waren leider nicht da, ihr Hostel aber toll. Wir würden es in den kommenden Tagen noch einmal probieren. Plötzlich meldete sich Swampy! Er hätte einen Job ab morgen, sollten gegen Sieben auf ein Gespräch vorbeikommen. Cool, zweites Angebot, und wie schon das erste, auch wieder auf einem Weingut – wir hatten nun tatsächlich Auswahl! Gegen Sechs sind wir noch einmal zum ersten Jobanbieter. War aber auch nicht so hilfreich, da die Dame ebenfalls gar nicht direkt mit dem Job zu tun hatte, sondern nur die Wohnmöglichkeiten verwaltete. Halb informiert verließen wir sie mit der Aussage, dass wir, falls wir uns dafür entschieden, einfach am nächsten Morgen 07.00 Uhr da stehen würden, denn da startet der Arbeiter-Transport in Richtung Weingut. Sie wusste nicht, ob wir die Arbeit annehmen dürften, wenn wir nicht auch die Wohngelegenheit (muss man bezahlen!) dazu nutzten… Ist hier oft so, dass man durch den Job an eine Behausung gebunden wird, deren Besitzer somit durch die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber auch noch mal Plus rausschlägt… alles komisch. Und eigentlich war uns sofort klar, dass wir am nächsten Morgen um Sieben nicht dort stehen würden. Die Arbeit sollte darin bestehen, dass man die Drähte, welche horizontal aufgespannt die Triebe der Weinpflanzen stützen, aus ihren Clips zieht und sie einen Clip höher wieder einhängt: Wire-Lifting. Pro Pflanze gibt es dafür nur zwei Cent und man würde von Anfang an so bezahlt, kein Stundenlohn! Gerade anfangs ist man dabei sehr langsam, würde nicht einmal den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn erreichen… :-/ Zurück führte unsere Fahrt nach Spring Creek, wo wir, da es noch nicht um Sieben war, vor einem Mini-Supermarkt Abendbrot machten. Halb Acht gingen wir dann hinüber zu Swampys, in welchem sich mindestens vierzig Backpacker tümmelten, die hier fast alle irgendwo arbeiteten und von denen 60% deutsch waren. Einige Asiaten waren auch vertreten. Swampy begrüßte uns, nahm uns mit ins Office und erklärte uns den Job: ebenfalls Wire-Lifting, aber 4 Cent pro Pflanze und man musste sich kein Handschuhpaket für 10 Dollar selber kaufen (so war es beim Inder nämlich). Als wir von dem Inder-Angebot erzählten, schüttelte er nur den Kopf und riet uns streng davon ab. Wir entschieden, den Job hier und jetzt anzunehmen und es zu versuchen. Swampy rückte damit heraus, dass wir für die Zeit unserer Arbeit, die er uns vermittelte, auch in seinem Hostel wohnen mussten! Hmmm… stecken ja alle unter einer Decke… Naja, da wir im Auto auf dem Parkplatz schlafen würden, wären das 14 Dollar pro Nacht und Person. Würde die Arbeit ja wieder eintreiben… Allerdings sollte man hier für eine Woche im Voraus bezahlen und auf dem Eincheck-Zettel stand auch, dass man sich im Falle von Arbeit für drei Wochen an das Hostel bindet… Wir bestanden darauf, erst einmal nur für eine Nacht zu zahlen, da wir uns die Arbeit erst anschauen wollten! So ganz recht war ihm das nicht, doch wir zahlten nur eine Nacht! Weil uns die vielen Leute in dem Hostel etwas überforderten (ist man als auf Autoparkplätzen Lebender echt gar nicht gewohnt, ganz anderer Schlag von Reisenden!) haben wir uns zu einer ruhigeren, kleineren Runde von Leuten an einem Tisch im Hof gesetzt. Auch hier gleich noch mal ein Deutscher, den wir schon in Auckland getroffen hatten! Er war seit ein paar Tagen bei Swampys (ist das ein doofer Name!), hatte erst einen Tag gearbeitet (selber Job wie wir), bloß fünfzig Dollar verdient (wie wenig wäre das denn dann erst bei zwei Cent pro Pflanze?!), und hatte bereits absolut keinen Bock mehr. Und hätte er nicht schon für die ganze Woche das Hostel bezahlt (keine Geldzurückmöglichkeit!), wäre er auch schon weg! Zum Glück hatten wir so darauf bestanden, das vorerst nur für einen Tag zu machen!!! Und was uns Jan, so hieß er, so über den Job erzählte klang überhaupt nicht motivierend! Wir sagten uns, dass wir es echt nur mal versuchen und falls es nichts ist einfach weiter ziehen würden. Ist ja schließlich eine Reise und kein Ausbeuten-lassen! Saßen noch bis Elf herum, schliefen richtig, richtig schlecht und viel zu kurz.

06.20 Uhr stiegen wir todmüde und ungut gelaunt aus dem Bett, machten uns arbeitsfertig, frühstückten schnell (erstes Mal eigenen Haferschleim gekocht… Yummy (= lecker)! Kaffee im Auto fertig getrunken, Kalendertür 15: Lokomotive) und fuhren dem Bus voller Asiaten sowie Jans Auto hinterher aufs ca. 25km entfernte Weinfeld. Keine Ahnung, wie viele Hektar Wein da nun vor uns lagen, es war bis zum Horizont eigentlich nur Wein in Sicht. Ohne großartige Begrüßung wurden uns die Arbeitsvertragsformulare (sehr, sehr spärlich) in die Hand gedrückt, wir bekamen jeder ein paar Handschuhe (alle rechten waren schon kaputt!) und eine knappe Einweisung. War nicht schwer zu verstehen: Draht ab, richtig kräftig ziehen und Draht eins höher. Also legten wir los – vorerst zusammen an einer Reihe. Schnell waren wir nicht, war ja auch der erste Tag, und dieses Weinfeld war eines der schlechtesten überhaupt! Sehr häufig kreuzten sich die Drähte, sodass man über 150m versuchen musste, Stahldrähte zu entheddern…! Das raubte sehr viel Zeit, Bezahlung trotzdem bloß pro Pflanze! Keine Chance! Außerdem waren manche Clips so locker, dass sie unter der Spannung des Drahtes samt Nagel aus den Balken sprangen. Kann sicher ordentlich ins Auge gehen, wenn so ein Nagel einem mit voller Wucht entgegen fliegt! Ist uns zum Glück nicht passiert, einen Asiaten hat es wohl schon mal sehr ordentlich getroffen letztens! Nach drei geteilten Reihen, in denen alle anderen zumeist asiatischen Backpacker-Arbeiter schon mindestens das Doppelte von uns geschafft hatten, war dieses schlimme Weinfeld beendet. Doch von wegen Pause – ab ins Auto und in der Kolonne 10km weiter aufs nächste Weinfeld! Zum Glück habe ich das Dixie-Klo vorher noch schnell aufgesucht, denn auf dem folgenden Weinfeld gab es statt Toilette nur Pappeln am Bach, keine Hütte, nix! Wir wechselten nun tatsächlich in ein viel leichteres Weinfeld – von Pinot Noir zu Sauvignon Blanc. Während Pinot Noir auf dem ersten Feld seine Triebe hässlich um die Drähte schlug, sodass es mühselig war, diese zu versetzen, tat Sauvignon Blanc das nicht. Trinkt mehr Sauvignon, dann haben es die Arbeiter leichter! ;-) Es gab auch keine Überkreuzungen in den Drähten, kein zeitraubendes Entheddern! Hier konnte man sicher nach einigen Tagen auf einen gut annehmbaren Lohn kommen… Aber nicht am ersten oder zweiten Tag! Wir gaben uns viel Mühe, jeden Trieb hinter den Drähten zu verstecken, waren dadurch zu langsam. Die Asiaten rannten nur so hindurch, nahmen es aber auch nicht so genau mit den Trieben! Naja, unsere Motivation sank, die Kraft auch, Blasen an den Händen, Sonnenbrand an freien Hautstellen. Es war schon sehr anstrengende, körperliche Arbeit! Den Draht musste man erst einmal mit Gewalt aus dem Clip ziehen, dann unter Einsatz des vollen, eigenen Körpergewichts aus den Pflanzen herausziehen um ihn dann höher zu legen und wieder einzuspannen. Das etwa alle fünf Meter auf 150m langen Reihen von 226 Weinpflanzen für jede Seite einzeln (also insgesamt 300m pro Reihe). In einer Stunde schafften wir, wenn wir gut waren, eine solche komplette Reihe… Andere schafften sehr selten und wenn sie richtig schnell waren, eine Reihe in zwanzig Minuten! Pro Reihe gab es umgerechnet knapp acht Dollar. Da jedoch das erste Feld vom Vormittag so schwierig war, haben wir dort binnen dreieinhalb Stunden nur eineinhalb Reihen geschafft. Wir waren deprimiert trotz harter Arbeit bis zum Mittag, wo es nicht mal eine richtige Pause gab, lediglich zwölf Dollar verdient zu haben! Am Nachmittag verließ uns die Motivation mehr und mehr. Die erste Reihe lief richtig super, nur vierzig Minuten, die zweite naja… vielleicht eine Stunde. Ich war vor Wolfi fertig, machte nun einfach Pause. Interessierte eh keinen, denn was man nicht schaffte, wurde einfach nicht bezahlt. Da nix Kühles außer Bier im Autokühlschrank war, nahm ich das als Pausensnack-Getränk! Vielleicht würde die Arbeit dadurch ja besser! Ne, nicht noch einen Tag hier! War lächerlich, am liebsten jetzt weg! Als Wolfi dazu kam, hatte auch er schon längst mit der Wein-Arbeit abgeschlossen. Wir machten lange Pause, teilten uns dann gemeinsam noch eine letzte Reihe und fuhren gegen Vier vom Weinfeld. War schön, mal mit Weinpflanzen gearbeitet zu haben… Können wir jetzt allen stolz erzählen! Ne, nicht wirklich! ;-) Adieu, Wein! Die Arbeit war zwar körperlich etwas anstrengender (zumindest für mich) als die bei den Kiwi-Früchten, aber an sich trotzdem etwas besser, da man wirklich wusste, was man tun sollte, wäre da nicht der Hungerlohn in Pflanzeneinheiten. Eine gute Arbeitsatmosphäre gab es auch nicht wirklich! Und da wir ja bloß ein paar Tage zur Verfügung hatten, in denen wir sicher nicht so schnell werden würden, dass wir dadurch reich würden, mussten wir uns das nicht antun! Total erschöpft und mit verschwielten Händen fuhren wir durch Blenheim, aßen erst einmal ein richtig großes Eis und füllten den Arbeitsvertrag und zugleich den Gehaltszettel für unseren ersten und letzten Arbeitstag aus! Wir hatten sage und schreibe jeder vier Reihen geschafft, satte 32 Dollar verdient, von denen nun lediglich noch Steuern, 14 Dollar Hostelkosten sowie etwa 5 Dollar Fahrgeld abgezogen würden! Prima, das lohnte sich! Den Überrest hatten wir nun fürs Eis ausgegeben! Ein Tag Arbeit ermöglichte uns am selben Tag sehr sparsam zu überleben! Doch wenigstens würden die Muskelkater uns noch zwei, drei Tage erinnern… :-D Als nächstes wollten wir Swampy und seinem überfüllten Arbeiterhostel kündigen! Haben dort noch mal bisschen mit Jan gequatscht, der heute schon besser war als an seinem ersten Tag und der unsere Gehaltszettel und Handschuhe morgen den Arbeitgebern abliefern würde. Ich habe noch schnell die Dusche genutzt und dann haben wir Tschüss gesagt. Swampy selbst war nicht da, seine Vertretung nahm es gelassen entgegen. Raus aus dem Hostel, das uns eh gar nicht gefallen hatte, raus aus dem Wein, ab nach Blenheim zum Essenkaufen und nach einem Abendbrot im Park am Fluss neben Palmen, ab ins Hostel von Anka und Max. Wir begrüßten uns freudig und checkten mit Joy als Schlafplatz für 15 Dollar pro Person in den Garten des wirklich tollen Hostels ein. War eine kleine Lodge, sehr gepflegt, viele Aufenthaltsmöglichkeiten und alles freundlich. Waren zwar auch fast 80% arbeitende Backpacker hier, aber viel schöner als in Swampys! Man wurde auch nicht gezwungen zu verweilen, wenn man durch das Hostel Arbeit fand! Haben uns am späteren Abend zu einem sehr freundlichen koreanisch-neuseeländischen Travel-Pärchen sowie zu einem mit dem Motorrad durch den Süden ziehenden Engländer gesellt und uns gut unterhalten. Ist immer interessant zu hören, warum und wie manche Menschen ihre Reise begehen!

Am heutigen Donnerstagmorgen, nach einer richtigen Gut-Schlaf-Nacht, sind wir im Lodge-Garten mit Vogelgesang und angenehmen Temperaturen erwacht. Wolfi einige Zeit nach mir, sodass ich schon in Ruhe mit einem Kaffee im Garten sitzend das Türchen öffnen (Schoko-Horn) und den Blog vorbereiten konnte. Haben uns gegen halb Zehn ein feines Frühstück in der von Max gerade gesäuberten Küche zubereitet. Wolfi duschte danach, ich tippte im Garten weiter. Ist ein ganz schön langer Text geworden, aber ist ja auch viel passiert innerhalb der zwei Tage, ein spontaner Job – schnell begonnen und bereits abgeschlossen! Hab auch wirklich Muskelkater im gesamten Schulter-Arm-Bereich sowie schmerzhaften Faustschluss, verdientes Geld schon weg bevor es je unsere Konten gesehen hat. :-D Ist sehr schön, heute hier zu sitzen, statt Drähte höher zu legen! Es ist ruhig, da fast alle anderen Hostelbewohner arbeiten! Waschen ist sogar kostenlos, nutzen wir gerade, genauso wie die Tischtennisplatte! :-) Wollen heute außerdem die Weihnachtssendungen an Hana und Familie, Vivian und Suzy sowie Angie und den Frauen- und Türgriff-Doktor fertig machen, vielleicht noch mal ein Weingut anschauen (jedoch Verkostung statt Arbeit) oder die Riverside Hills ansehen, von denen man einen guten Blick über Blenheim haben soll. Wollten auch gern noch einmal ins Kino… Na mal schauen, was es wird! Auf jeden Fall nehmen wir eine weitere Nacht hier im Hostel und werden morgen langsam wieder über Picton zurück in Richtung Nelson fahren, wo Jelle und der Weihnachtsmann warten.

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2 Antworten auf Es wei(h)n(achte)te sehr!

  1. Denis sagt:

    hallo ihr lieben, wir sind denis und lisa vom eastcape(falls ihr euch errinert) wir wollten wissen wie das hostel heißt von Anka und Max. werden wohl anfang nächstes jahr auf die südinsel fahren. danke lisa und denis

    • Wolfi sagt:

      Hey! Schön von euch zu hören: Es ist ein BBH-Hostel namens Copper Beach in Blenheim. Sehr zu empfehlen. Die haben auf Anfrage auch Schlafparkplätze für Vans im Garten (15NZ$/Nacht). Bestellt den beiden dann einen schönen Gruß von uns!

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