Sommerweihnachtstraum und Golden Bay

Freitag, Heiligabend Teil II:

Bevor wir am Tag des Heiligabends endlich in Richtung unseres gebuchten Campingplatzes fahren konnten, besuchten wir nochmals kurz erfolglos einen Autowracker, den Strand für eine kleine Weihnachtsüberraschung und zwecks Internet die Bibliothek, wo wir nacheinander Lisa, Daniel und David antrafen. Gegen Fünf fuhren wir los, durchquerten Obstplantagen, schlängelten uns über endlose Serpentinen durch hohe Hügelketten mit Spitzenaussichten durch die Fensterscheibe. Ganz leise Weihnachtsgefühle kamen sogar auf als im Radio plötzlich ein Chor die englische Version von „Es ist ein Ros’ entsprungen“ darbot – fast wie in der Heiligabend-Kirche… Fast… Es ging weiter durch Farmland, hübsche Örtchen am Meer und schließlich auf kurviger Schotterpiste durch Steintunnel hinein in den urwaldigen Abel Tasman Nationalpark. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir den Totaranui Campingplatz, der für viele Neuseeländern einen populäreren Ort zum Verbringen der Weihnachtstage darstellt. Wir waren erstaunt über die Größe des Campingplatzes, der um diese Zeit bestimmt um die 600 Weihnachtsbesucher, hauptsächlich in deren Campingmobilen, beherbergte. Doch wirkte der Platz trotzdem nicht überlaufen, da es sehr, sehr viele gemütliche Parkflächen, voneinander abgegrenzt durch Bäume und Büsche, gab. Für uns stellte es vorerst jedoch ein Problem dar Jelle und ihre Gruppe zu finden, zumal wir nur drei der zwölf Leute bisher überhaupt gesehen hatten und erst recht nicht deren Autos kannten… Handyempfang gab es nicht! Also fuhren wir fast jeden Winkel ab, ehe wir nach einer halben Stunde im letzten Eckchen endlich einen der Jungs aus der Bar wiedererkannten. Wir nahmen Position auf, sagten Jelle und den anderen Leuten Hallo und machten uns noch einmal zu zweit auf zum zentralen Campplatz. Dort fanden die Christmas Carols statt: Mehrere hundert Leute, von ganz jung bis uralt, vor allem aber neuseeländische Familien, saßen in einem riesigen Halbkreis auf dem Boden oder Campingstühlen beisammen. Ganz vorne hatten sich mehrere Musiker zusammengetan und spielten mit verschiedenen Instrumenten die Begleitung zu uns bekannten, aber auch uns fremden neuseeländischen Weihnachtsliedern. Alle Leute sangen dazu mit, Kinder tanzten, es wurde geklatscht und gelacht. Wir setzten uns irgendwo zwischen die Leute und machten mit. Das war sozusagen Teil Zwei unserer Heiligabend-Kirche und sehr schön! Irgendwann tauchte sogar ein Weihnachtsmann auf dem Dach des Camp-Office auf und riss die Aufmerksamkeit aller Besucher auf sich. Im Übrigen erleben die neuseeländischen Kinder ihre Bescherung erst am Morgen des 25.12.! Wir gingen danach zurück zu unserer Campingstelle. Irgendwie hatte es Santa Claus geschafft, in der Zwischenzeit eine große, rote, befüllte Weihnachtssocke im Auto aufzuhängen… Wolfi übersah sie erst einmal, zog dann aber drei Spiele, einen Kiwi-Anhänger, ein T-Shirt und einen Gutschein für ein Bier und Nachos im „The Mussel Inn“, einer bekannten neuseeländischen Kneipe, daraus hervor. Kurze Zeit später entdeckte ich ganz glücklich eine Mikrowellen-Omelett-Form sowie am nächsten Morgen erst eine Mikro…, nein… einen Toaster fürs Auto, der jedoch noch etwas autogerechter umgebaut werden muss. Unser heiliges Abendbrot bestand dieses Mal nicht wie jedes Jahr aus Ragoutfin, sondern mittelmäßigen Frankfurter Käsewürsten. Nicht supertoll, aber wir wurden satt. So nach und nach sammelten sich unserer Campingtruppe bestehend aus sechs Deutschen, einem Italiener, zwei Briten, drei Amerikanern und viel Bier um die Feuerstelle. Direkt am Feuer wurde uns ein herrliches, amerikanisches Dessert zubereitet, das den interessanten Namen „S’more“ trug. Die Kurzform für „Some more“, welches aus einem gegrillten, heißen Marshmallow auf einem Stück Schokolade eingeklemmt zwischen zwei Keksen besteht – enorm lecker! I want some more! ;-) Viele, viele Sterne tauchten über uns auf, während rechts und links von uns einige fast hausgroße Zelte von Campern mit wahnsinnigen Mengen an Weihnachtsbeleuchtungen geschmückt waren und in allen Farben blinkten. Über dem Meer an der Totaranui Bucht ging in warmen Orangetönen der Mond auf. Unser neuseeländischer Heiligabend endete schließlich gegen Zwölf. Wir schliefen warm und behütet in Joys Bauch ein. :-)

Samstag, erster Weihachtsfeiertag:

Gleich nach dem Aufstehen um Neun begaben wir uns an die Telefonzellen des Campingplatzes, wollten Mama am Heiligabend erwischen! Doch an den zwei Telefonzellen wartete bereits eine meterlange Schlange hauptsächlich Deutscher, die alle dieselbe Idee hatten. Wir warteten eine halbe Stunde in der prallen Sonne ehe wir an der Reihe waren und mussten uns entsprechend kurz fassen, da auch hinter uns weitere Leute ran wollten! Schnee, Kälte, Krippenspiel… klang ja fast wie Weihnachten, was Mama von Zuhause berichtete… :-D Anschließend frühstückten wir gemütlich, ließen einen Weihnachtsumzug besonders fanatischer Camper passieren, spielten ein Ründchen Kniffel und folgten dem (bereits trinkenden) Rest mit Weihnachtsmützen an den wunderschönen Strand der Totaranui Bay. Hier gab es goldenen Sand, richtig toll türkises Wasser, mehrere kleine Höhlen zwischen weißen Steinen. Leute mit Weihnachtsmützen fuhren in Kayaks eine Strömung hin und her. Kinder in Engelskostümen spielten im Sand. Trotz der vielen Camper auf dem Platz war der Strand aber überhaupt nicht voll. Es war richtig entspannend dort herum zu liegen! Eine der Amerikanerinnen zauberte eine Ukulele hervor, die anderen spielten Ball oder lagen einfach nur herum… Weihnachtsfaulenztage am Strand! Mal ganz anders und irgendwie schön! Aber nichts auf Dauer, wenn man weiße Weihnachten gewöhnt ist… :-) Anschließend ging es unter die Dusche. Wir saßen wieder mit den anderen zwischen deren Vans beisammen, spielten Ukulele, bewunderten den Plastikweihnachtsbaum mit seinen Kugeln, kochten uns Weihnachtsbraten ohne Braten, dafür umso mehr Nudeln, Baked Beans und Bier. Wolfi und ich machten Bekanntschaft mit fünf neuseeländischen Kindern, die wir interessiert über deren Weihnachtsbräuche und -geschenke ausfragten und die sich genauso interessiert an unseren Weihnachten zeigten. Wir schenkten ihnen Euro-Spielgeld, das den Kniffelwürfeln beilag und bekamen zum Dank ein wenig später mehrere Ladungen gegrillte Marshmallows auf Stöcken angebracht. :-) Neben gegrillten Kartoffeln gab es auch wieder amerikanisches S’more sowie viel Gitarrenmusik und -gesang am Lagerfeuer! War ein wirklich schöner Weihnachtsabend nach einem entspannten Tag in gemütlicher, netter Runde. Noch einmal besuchten wir im Dunkeln die Weihnachtsbeleuchtungen der Nachbarn, den hinter fernen, schwarzen Fels-Silhouetten aufgehenden Mond sowie die Sterne über dem Meer und landeten gegen Eins zufrieden und müde im Bett.

Sonntag, zweiter Weihnachtsfeiertag:

Ausschlafen bis nach Zehn, das hatten wir lange nicht! Zum Frühstück leckere Pancakes mit Schoki, Zimt, Bananen, Marmelade… Weihnachten fast vorüber, ganz ohne typisch deutsche Weihnachtsgefühle. Wir räumten Joy auf und alle Sachen zurück an ihren Platz, denn heute würden wir das Camp wieder verlassen. Doch vorher gingen wir alle noch einmal an den Strand. Sogar der Weihnachtsbaum durfte mit und stand da mit seinen grünen Plastenadeln und Kugeln in einem kleinen Sandberg unter blauem Himmel vor dem Meer. Nach einer letzten Dusche verabschiedeten wir uns alle voneinander und jeder fuhr seines Weges. Wir legten auf der Rückfahrt nach Takaka so einige Fotostopps ein, beeindruckende Motive gab es zu Genüge: tiefer Urwald, hohe Felsen vor wildem Meer, hübsche Badeörtchen mit weihnachtlicher Betriebsamkeit, interessante Verkehrsschilder. In Takaka kauften wir neue Vorräte und begannen nach kleiner Rast unsere Route entlang der Golden Bay, einem Landstreifen am Meer voller Künstler, Galerien und Hippies (laut Reiseführer, tatsächlich aber viele, viele Galerien am Wegesrand). Erstes Ziel waren die Pupu Springs, die angeblich saubersten Frischwasserquellen der Welt (naja, nach dem Wasser unterm Eis der Antarktis) und zugleich eine der produktivsten Wasserquellen! Binnen fünf Sekunden sprudelt hier wohl so viel Wasser herauf, dass ein Zwei-Personen-Haushalt in Deutschland davon etwa ein Jahr leben könnte! Ich dachte, ich sehe nicht richtig und musste so lachen als Wolfi mir vergnügt mit Handtuch und Badehose unterm Arm folgte! Wollte der doch tatsächlich ein Bad in den saubersten Wässern der Welt nehmen! Überall befanden sich Hinweisschilder, die darum baten, auf keine Weise Kontakt mit dem Wasser aufzunehmen! Er hatte sie noch nicht gesehen… Lustig! Ein kleiner Rundweg durch Manuka-Kanuka-Farn-Urwald führte uns entlang eines Flüsschens bis an den See mit den Hauptquellen. So reines Wasser, so herrlich intensive Grün- und Blautöne – das war wirklich erstaunlich! Wir konnten uns kaum satt sehen, beobachteten, was unter der Wasseroberfläche passierte durch ein Pereskop und liefen doch irgendwann zum Auto zurück. Nächster Halt war Golden Bay Lookout Point, nicht spektakulär, aber schöner Seithalt am Highway mit Blick über viele Schafhügel, die Golden Bay und das Meer. Danach fuhren wir auf den überfüllten Parkplatz des „The Mussel Inn“. Bereits vor unserer Reise las ich davon in einem Reiseführer und wusste schon damals, dass wir dieser Kneipe einen Besuch abstatten mussten! Abseits jeglicher Ortschaften lag der urig-kultige Pub direkt am Highway und war natürlich beliebtes Touri-Ziel. Hier gab es sehr häufig Live-Musik (allerdings leider nicht an diesem Abend), gemütliche Holzeinrichtung, viele selbst gebraute Biersorten (von Manuka- über Apfel- bis hin zu Starkbier), neuseeländische Speisen (Muscheln, Pies, Nachos…) und einfach eine echt gute Atmosphäre. Nach kurzer Wartezeit im großen, schönen Garten bekamen wir einen warmen Platz im Inneren. Mamas Weihnachtsgeschenk fand nun hier seinen Weg zu uns: für Wolfi gab es ein ordentliches Steak mit Pilzsauce und Salatbeilage plus Strong Ox Bier, für mich einen Thai-Coconut-Chicken-Pie mit Salat plus Monkey Puzzle Starkbier. Außerdem noch das Geschenk von mir an Wolfi: ein weiteres interessantes Bier sowie ein Teller Nachos mit Beans und Sourcreme. Das war nun unser echter Weihnachtsbraten!!! Guuuuuut! Saßen lange da drinnen, haben amüsiert den anderen Gästen zugeschaut und uns zu guter Letzt noch ein kleines Eis zum Nachtisch geteilt. Gegen Elf fuhren wir auf Schlafplatzsuche, fuhren mehr als 30km bis ans letzte Ende des Golden Bay Zipfels, kurz vor Farewell Spit, einer Landzunge, die nur durch gebuchte Touren zugänglich ist. Dort wurden wir jedoch um Mitternacht von einem Hippie-Campleiter des benachbarten Holidayparks verscheucht, mussten also viele Kilometer über holprige Pisten zurück bis wir irgendwo nach Mitternacht einen inoffiziellen Stellplatz am Meer neben anderen Campern entdeckten.

Montag:

Wieder schliefen wir lange, bis nach Zehn! Grauer Himmel, vereinzelte Tröpfchen und tristes Watt erwarteten uns bereits. Ich wanderte ein wenig auf dem durch die Ebbe freigelegten Meerboden umher, Wolfi telefonierte mit Mama, wir machten uns Frühstück und fuhren wieder in Richtung Farewell Spit bis wir auf das Schild des Pillar Point Leuchturms trafen, zu welchem es 30min Fußmarsch waren. Wir durchwandelten herrliche Steppen-Manuka-Busch-, imposante Felslandschaften, gingen bergauf. Das war also der raue Süden: die Berge und Hügel höher und größer, die Landschaften unberührter, verlassener, die Felsen gewaltiger! Schroff passt irgendwie gut! Und der Mensch noch kleiner… Mystischen Zauberlandschaften glich unser Weg, man erkannte die Gewalten der Naturkräfte! Wir bewegten uns höher, entdeckten nach und nach in der Ferne immer mehr grüne Weidehügel, zum Teil nebel-verschleiert, sowie die raue Seeküste. Am Leuchtturm angekommen (der war hier sehr unspektakulär) liefen wir einen schmalen Pfad entlang, rechts und links nur Abgrund. Wir konnten Ansätze des gesamten Umlands überblicken. Da sah man die langen Sandküsten Farewell Spits, das wie der Schnabel eines Kiwi-Vogels aussieht, wenn man es sich auf der Landkarte betrachtet. Auch sah man die Wolken über die umliegenden Hügel ziehen, getragen und verwirbelt vom Wind. Auf dem Rückweg trafen wir auf ein sehr freundliches, neuseeländisches Paar, das uns einen Insider-Reisetipp für die Sounds gab (gleich notiert) und außerdem von einer Seelöwenfamilie in nur 15min Entfernung berichtete. Ich entschloss mich, diese noch zu besuchen und verließ Wolfi, wanderte durch nach leckerem Honig duftende Manuka-Wäldchen über steile Weidehügel (wie ein neuseeländisches Schaf!), hinab bis an die Felsen der Bucht. Und längst bevor ich sie sah, roch ich sie! Seelöwen haben eine ziemlich starke. durchdringende und nicht unbedingt angenehme Duftnote. Da lagen sie nun direkt unter mir, drei Seelöwen – faul und müde. Ein fetter Seelöwenvater, eine hübsche Seelöwenmama und das süße welpenartige Seelöwenbaby. Ich machte viele Fotos, kletterte ein wenig näher herunter und beobachtete ihr Nichtstun eine ganze Weile, ehe ich mich wieder die Weidehügel hinauf und erneut durch den Manuka-Wald zurück auf den Weg begab. Mehr als eine Dreiviertelstunde hatte mein Ausflug gedauert. Zum Glück hatte Wolfi in der Zeit keine Langeweile. Zwei Mädels standen in ihrem Jeep neben Joy und plauderten mit ihm. Die beiden kamen ebenfalls ursprünglich aus Thüringen, waren sehr nett und mal wieder tauschten wir viele, viele Reisetipps, standen über eine Stunden nebeneinander in unseren Autos und unterhielten uns. Auf der Fahrt zurück in Richtung Takaka setzte Regen ein. Wir machten einen kurzen Abstecher nach Collingwood, einem niedlichen, verträumten Örtchen am Meer, fuhren aber schnell weiter. In Takaka regnete es ebenfalls in Strömen. Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Hotel mit Internet kauften wir für unser geplantes Chili con Carne ein, obwohl uns bei dem Regen eigentlich so gar nicht nach im Freien kochen war! Doch hatten wir die Hälfte der Zutaten bereits im Kühlschrank und mussten sie endlich verbrauchen. Also bauten wir unsere Koch-Ess-Ecke unterm Dach des Toilettenhäuschens vor der I-Site auf und begannen den Kochabend. Das Chili war letztlich wirklich gelungen und schmeckte trotz Regen, der von der Seite bis unter unser Dach peitschte, prima! Hab zum ersten Mal Couscous probiert, Wolfi aß das Chili auf Tortillas. Gerade als wir den Abwasch in Angriff nahmen, kam eine der Thüringerinnen vom Leuchtturm-Parkplatz auf uns zu. Man erstaunt schon kaum mehr über solche Zufälle! Sie passieren hier immer wieder! Ständig trifft man Leute, die man irgendwo schon einmal gesehen hat! Die beiden hatten den Leuchtturmweg ebenfalls noch bestritten und es nun aufgrund des Regens auch bloß bis hier geschafft. Wir parkten also wieder Seit an Seit, im Regen vor Takakas I-Site und gingen in der Hoffnung auf Wetterbesserung zu Bett.

Dienstag:

Diese trat erst spät ein, aber sie kam! Es hatte die komplette Nacht hindurch geschüttet, aber richtig schlimm! Collingwood, welches wir gestern noch kurz besucht hatten, ist nun nicht mehr erreichbar, da die Straßen weggeflutet wurden… Naja, wie dem auch sei, wir sind noch da, haben uns einige der kleinen Kunstshops in Takaka angesehen und surfen nun endlich mal wieder im Netz! Gibt viel zu erledigen, es ist schon um Eins und wir haben für heute, da das Wetter immer besser wird, auch noch Einiges vor! Und wo ich doch gerade hier am Hochladen der Fotos vorm Laptop sitze, kommt mal wieder Sebastian zu uns herüber… Wie schon geschrieben, ist kaum mehr überraschend, überall wieder und wieder Leute zu treffen, die man schon kennt! Er wird jetzt laut unserer Empfehlung die klaren Quellen anschauen fahren.

Habt einen schönen Tag und lest bald wieder von uns! ;-)

(P.S.: Kayak-Tour-Fotos zum Artikel “Tolles, vorzeitiges Weihnachtsgeschenkerlebnis” sind da! Leider in verkehrter Reihenfolge, also unten anfangen ;-) )

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