Milford Road, Bootstour und Alpinwalk mit den Jungs

Am späten Montagabend, nach langer Internet-Blog-Session und Sickernlassen der tollen Doubtful Sound Tour, begaben wir uns mit den vier Dortmundern, die mittlerweile ja auch angekommen waren, an einen ruhigen Platz am Lake Te Anau etwas außerhalb der Stadt. Wir waren wieder in der Reise-Realität… so langsam.

Am Dienstag sprangen wir gegen Zehn aus den Federn, lernten während des Frühstücks auf dem gut beparkten, kleinen Versteckplatz am See eine nette, aufgeschlossene Deutsche kennen, die zusammen mit ihrem Freund per Van einen Monat lang durch Neuseeland zog, welches Teil ihrer Weltreise war. Es stellte sich heraus, dass beide während ihrer Reise ihre normale Arbeit fortsetzten, da sie ein Webportal für Programmierer („SelfPHP“) betrieben. Sie war für Managment und Vermarktung zuständig, ihre Freund der mit dem Fachwissen. Ja, und sowas ging eben von jedem Platz der Erde, solange ein wenig Handynetz und Internet zu Verfügung standen! Wahnsinn! Arbeiten und trotzdem umher reisen – unabhängig und frei, wo immer es einem gerade gefällt! Total lustig war, dass Wolfi selbst schon auf dieses Portal zugegriffen hatte und das unter Computerspezialisten durchaus weit bekannt war! Nachdem wir uns verabschiedet hatten, folgten wir den vier Wessi-Jungs auf der Milford Road, Highway 94. Die 120km lange, szenische Route, welche bereits Hauptattraktion eines jeden Milford Sound Besuches darstellt und zugleich einziger Zugangsweg zum Milford Sound vom Land aus darstellte, legten wir in einer Kolonne aus zwei weißen, alten Diesel-Vans und unserer guten, weinroten Joy gemütlich zurück. Wir nahmen die Landschaftseindrücke war, hielten immer wieder für Fotostopps und können nur bestätigen, dass diese Strecke eine Fahrt wert ist! Durch weite Wiesen und Weiden, auf denen man nun allmählich spät sommerliche, gelbe Strohrollen liegen sah, ging es vorbei an Seen und schönen Flüssen, durch dunkle Wälder in alpine Höhen mit beeindruckenden zwischen 1500 und 2500m hohen Bergen mit steilen Felswänden und strahlenden Schneegipfeln. Türkise Bergbäche und eisblaue Wasserfälle bahnten sich ihren Weg nur Meter neben der schmalen Straße, die viele, viele One-Lane-Bridges bereit hielt und uns hinter jeder Ecke mit einem neuen fantastischen Ausblick verblüffte. Unglaublich hohe Felswände, goldene Steppen, viel Urwald… Mehrere der Great Walks Neuseelands befinden sich in diesem wunderschönen, grünen Fjordland, das zum Weltkulturerbe zählt. Es ist in der Tat eines der paradiesisch-natürlichsten Orte Neuseelands, so ursprünglich und rein! Einfach toll! Direkt vor dem Homer Tunnel, welcher über 1200m einspurig durch einen riesigen Berg führt und an dem nur tagsüber der Verkehr per Ampel geregelt wird (15min Rotphase!), stieg der Van von Aki und Lennert (die anderen beiden Dortmunder) aus. Kühlwasser blubberte über… Marian und Felix waren irgendwo schon weit über alle Berge und und wir standen mit Joy an der Front der Autoschlange direkt vor der roten Ampel des berüchtigten Tunnels. Gerade als Wolfi den beiden zu Hilfe eilte, sprang die Ampel auf Grün und wir mussten die beiden Jungs mit ihrem alten, unwilligen Gefährt stehen lassen. Vielleicht sollte dazu erwähnt werden, dass es ab Te Anau über die gesamten 120km bis Milford weit und breit kein Handynetz gab! Aber die Straße war von vielen anderen Reisebussen und Vans gut besucht und Nottelefone am Tunnel gab es auch. Sie würden sich als Stammkunden des neuseeländischen AA (wie ADAC) schon was einfallen lassen… War nix vollkommen Unbekanntes für die beiden. ;-) Weiter ging also unsere Fahrt durch die Bergwelten bis an den Milford Sound, wo wir Marian und Felix vom Unglück ihrer Kumpels berichteten. Gerade als wir uns zu viert vom Parkplatz in Richtung des Info-Tourbuchungs-Hauses begeben wollten, kamen uns doch tatsächlich Aki und Lennert plötzlich zu Fuß entgegen. Sie hatten ihr Auto kurzerhand vorm Tunnel stehen lassen und waren uns hinterher gehitchhiket. Erstmal Milford, dann überlegen wie es weitergeht… :-D Also buchten wir nun komplett zu sechst eine zweistündige Milford Sound Bootstour für 60$ für den letztmöglichen Termin um 04.30pm (und somit nach Abebben des Besucherhochs). Wolfi und ich hatten schwer hin und her überlegt, ob wir wirklich auch noch diese Bootstour mitmachen sollten und haben uns letztlich dafür entschieden. Nun waren wir einmal da und gespannt, wie sich der Milford im Gegensatz zum Doubtful beschippern lässt. Bereits bei Erreichen des großen, gut befüllten Parkplatzes am Milford Sound war klar, dass er im Vergleich zu dem versteckten, dunklen, stillen Doubtful Paradies hinsichtlich der Ruhe und unberührter Natur niemals würde mithalten können. Milford war eben ein typisches Touristenziel, leicht erreichbar und deshalb täglich durch Massen von Tourengruppen besucht. Viele verschiedene Tour-Anbieter hatten ihre Schalter in einem modernen, gläsernen Info-Haus. Mehrere Gates führten zu den Bootsflotten am Steg. Hubschrauber und Kleinflugzeuge zogen ihre Kreise über den Berge. Leute überall. Es gab Cafes, ein Restaurant, sogar eine nicht funktionierende Selbstbedienungs-Tankstelle. Hier war kaum etwas von der Individualität und dem versteckten Paradies-Gefühl des Doubtful Sounds zu spüren, aber trotzdem war auch der Milford Sound mit seiner Umgebung und Landschaft einmalig. Der berühmte Mitre Peak ragte mit 1683m zwischen den vielen anderen Berge, die den Sound umgaben, heraus. Wir betraten das kleine, neue Boot und legten ab. Blauer Himmel, einzelne Wolken. Wasseroberfläche längst nicht so ruhig wie auf dem Doubtful. Die umgebenden Felswände waren höher und imposanter als die mystisch dunkelgrünen, weichen, abgerundeten Berge um den Doubtful Sound, boten aber eben eine ganz andere Atmosphäre. Hier sah man mehr des grauen Gesteins, alles wirkte steiler, schroffer, kantiger. Wir passierten die mächtigen Bowen Falls, sahen in der Ferne einen Gletscherberg blitzen, bedienten uns an Tee und Kaffee, setzten uns auf die kleinen Außendecks und fuhren umweht vom Fahrtwind in Richtung des offenen Meeres. Auch hier hielten wir vor einer Seelöwen-Kolonie, sahen einen einzelnen Albatros über den Wellen fliegen und kehrten wieder um. Nun ging es auf der anderen Seite des Sounds in Richtung Land zurück, wo bald die berühmten Stirling Falls in Sicht kamen. Bis zu 1600m hohe Wasserfälle stürzten von den Wänden des Milford Sounds, der genauso wie der Doubtful in Wirklichkeit auch ein Fjord ist. Im Sprühnebel der Stirling Falls schillerte ein dicker Regenbogen in den prächtigsten Farben und unser Boot wurde nun direkt darauf zu gesteuert. Plötzlich stand man selber unter diesem Regenbogen, wurde durchweicht vom Spritzen und Sprühen des riesigen Wasserfalls. Das war schon ein cooles Erlebnis – im Regenbogen stehen! :-D Nachdem wir noch einmal etwas näher an den Berg mit dem großen, weißen Gletscher gefahren waren, der direkt hinter dem Regenwald des Soundufers aufragte, ging es zurück an den Anleger. Die zweistündige Tour war nicht übel, die Jungs fanden sie richtig toll, doch bestätigte sie Wolfi und mich auch nochmals darin, uns mit der Doubtful Overnight Tour vollkommen richtig entschieden zu haben! Es war gut, beides einmal aus der Nähe erlebt zu haben. Beide Sounds sind sehr unterschiedlich. Gegen halb Sieben und mit bedenklich leerem Tank brachen wir den Rückweg an. Hatten eigentlich vorgehabt am Milford zu tanken, doch der Automat war defekt. Angeblich würde es 40km weiter noch eine Tankmöglichkeit geben… Hmmm! Wir wanden uns durch die Berge hinauf, fuhren durch den nun nicht mehr Ampel-geregelten Homer Tunnel, erreichten die andere Seite heil und unversehrt und schlugen direkt dort die Campingstühle vor der imposanten, unendlich hohen, großen Bergwand zum Abendbrot auf. Die Jungs folgten zu viert im Auto von Marian und Felix. Der Van von Aki und Lennert stand noch unberührt vorm Tunnel. Wundersamer Weise sprang dieser nun sogar wieder an (typisch… neuseeländische Backpacker-Karren :-D ), nix blubberte mehr über, die Fahrt ging weiter. Wer weiß! An dem türkisen Gletscher-Wasserfall hielten wir nochmals an und Wolfi sprang vor unseren weit aufgerissenen Augen tatsächlich hinein! Das muss unglaublich eiskalt gewesen sein, doch er wollte unbedingt einmal in dieses Wasser, das war ihm schon auf der Hinfahrt klar gewesen. So tat er es! Wir staunten nicht schlecht, der eigene Atem war in der Abendluft sichtbar…! Nach einem weiteren Kurzstopp am Fluss kamen wir auf dem Parkplatz „The Divide“ an, der unser Nachtplatz sein sollte, da wir von hier am kommenden Tag direkt einen weiteren dreistündigen Alpin-Walk zum Key Summit unternehmen wollten, der zugleich einen Teil des mehrtägigen Great Walks „Routebourn Track“ darstellte. Da Wolfi und ich jedoch ein ganz, ganz wichtiges Telefonat führen wollten und auch hier absolut null Empfang war, entschieden wir uns um Elf noch für die Weiterfahrt bis zur 20km entfernten Tankstelle, wo es vielleicht auch ein richtiges Telefon geben würde. Fehlte bloß noch Bargeld, das wir uns von den Jungs borgten, denn auch Geldautomaten gab es hier nirgends. Durch die eisige Nacht unter klarem Sternenhimmel fuhren wir bis zu Knobs Flat, fanden das Telefon und erledigten überglücklich einen Geburtstags-Überraschungsanruf! War wirklich toll, dass das geklappt hatte!!! :-) Bloß das Benzin stellte weiterhin ein Problem dar, denn hätten wir hier nun wirklich tanken wollen, wäre extra ein Mann aus Te Anau mit fünf Litern Notbenzin im Kanister für stattliche 25$, die wir nicht hatten, angereist! Ne, danke! Mit viel Glück würde der Tank uns gerade noch nach Te Anau bringen, würde aber keinesfalls mehr reichen um am nächsten Morgen vor der Fahrt nach Te Anau auch noch einmal zu den Jungs zum Wandern zurück zu fahren. Also beschlossen wir, dass wir uns an den Straßenrand zum Schlafen stellten, ich am Morgen per Hitchhike zurück zu „The Divide“ und den Jungs und Wolfi, der eh nicht mit laufen wollte, allein mit Joy nach Te Anau zurückfahren würde. Wir fanden einen Seitenstehplatz vor den Mirror Lakes. Guter Hitchhike-Startpunkt, da diese Seen zugleich Touristenattraktion waren. Ich würde mir meine Mitfahrgelegenheit hier vorher in Ruhe und gefahrenlos ausschauen können. Unter dem schaurigen Huhuuuuu-Ruf der Morepork, der neuseeländischen Waldeule (… vielleicht auch Uhu oder Kauz?), schliefen wir inmitten des kalten, dunklen Waldes am Straßenrand ein.

Um 08.00 Uhr klingelte der Wecker. Ich lief ein Ründchen in der frischen Luft entlang der Mirror Lakes, die um diese frühe Zeit noch gänzlich unbesucht waren und die Morgenstimmung der Berge ganz herrlich und wirklich spiegelklar ohne ein einziges Wellchen auf der Wasseroberfläche wiedergaben. Anschließend machten wir ein tolles Frühstück auf einer Farnblatt-förmigen Holzbank im Wald, während hinter uns allmählich Reisevans und ganze Reisebusse anrollten und für einen 5min-Stopp hielten. Viele Reisegäste lachten, grüßten uns, lobten unseren Frühstücksplatz und freuten sich. Auch wir waren fanden diesen Platz irgendwie total klasse, tranken einen zweiten heißen Tee, nach welchem ich mich auf die Suche nach einer Mitfahrgelegenheit begab. Diese war schnell gefunden: Hab einfach zwei Mädels angesprochen, die gerade wieder in ihr Auto einsteigen wollten und mich sofort einluden. Hab Wolfi noch einmal schnell zugewinkt, ihm Glück gewünscht für die Rückfahrt nach Te Anau ohne Fremde um Benzin anflehen zu müssen, und schwupps… ging es die 35km mit zwei netten Spanierinnen zurück zu „The Divide“. Sie waren im Lande, weil sie Rugby spielten und das nun hier auch in Neuseeland vorhatten, lebten zur Zeit im kleinen Mietauto, waren auf dem Weg zum Milford Sound und würden später vielleicht denselben Walk unternehmen wie wir. Ich bedankte mich und sprang hinaus. Punkt 10, wie abgemacht. Die Jungs krabbelten gerade aus ihren Vans und nach deren Frühstück liefen wir zu viert (Marian, Felix, Aki, ich (Lennert blieb lesend zurück)) im flotten Tempo los. Durch verwunschenen Regenwald ging es schnell bergauf. Bald war die Baumgrenze erreicht. Durch Moose und Steppen ging es in Serpentinen weiter hinauf. Verschneite Berggipfel kamen in Sicht. Eben wieder wunderschöne Alpenwelten. Allerdings waren die Jungs so schnell unterwegs, dass wir statt nach zwei Stunden bereits nach einer Stunde und etwa 500 Höhenmetern den Ausblickspunkt des Key Summit erreichten. Ich war mal wieder ganz schön fertig. Haben uns auf einer sonnigen Bank mit herrlichen Aussichten ausgeruht, Blicke auf den entfernten Lake Marian geworfen und uns irgendwann zum Abstieg unter Gesang einiger mehr oder weniger guter Wanderlieder durchgerungen. An einer Abbiegung trafen wir auch wirklich noch einmal die beiden Spanierinnen, kamen nach zweieinhalb Stunden wieder auf dem Parkplatz an. Key Summit Walk war ebenfalls beeindruckend und ist auch dringend weiter zu empfehlen. Saßen ein wenig herum, Füße lüften, essen, trinken. Hab sogar durch ein selbst gebautes Digeridoo aus Dachrinne blasen dürfen, das zwei Brasilianer auf dem Parkplatz dabei hatten. Gegen Drei traten wir die Fahrt an. Felix und Marian haben auf ihrer Dreier-Vordersitzbank noch ein Plätzchen für mich freigemacht. :-) Noch einmal Kurztstopp an den Mirrror Lakes, die nun am Nachmittag unter gut frequentierten Touri-Besuchen und Enten-Wellen ihre zauberhafte Wirkung fast restloss verloren hatten und die Jungs nicht wirklich begeistern konnten, und willkommen zurück in Te Anau, wo Wolfi im Internet-Cafe saß. Auch er war ohne Probleme noch nach Te Anau zurück gekommen! Hatte also alles bestens funktioniert! :-) Wir surften noch eine Weile, bestätigten endlich unseren Rückflug, der plötzlich durch intensive Recherchen der netten Dame aus dem Flugcenter, mit der wir schon seit Wochen deswegen Mailkontakt hatten, doch gerade noch einmal umbuchbar war. Wir würden nun auf dem Rückweg doch acht Tage in Melbouren sowie vier Tage in Dubai stoppen, verlängerten dementsprechend gleich noch unsere Auslandskrankenversicherungen. Alles ganz unkompliziert mit ein wenig Internet und Computer um die halbe Welt… Nach einem späten Einkauf aßen wir auf dem Gehweg unter dem orangenen Schein einer Straßenlaterne Abendbrot in einer Wohnsiedlung Te Anaus, wo uns auch Marian und Felix unter verwunderten Blicken einzelner später Passanten bald Gesellschaft leisteten und fuhren schließlich auf den Seeparkplatz von vor zwei Tagen. Dort schliefen Aki und Lennert bereits in ihrem Van.

Nach dem Frühstück fuhren wir heute wieder in die Stadt, haben uns um die Fotos der letzten Tage gekümmert und während Wolfi duschte, unsere Wäsche wusch und diese nun noch trocknete, habe ich sogar den neuen Artikel eingetippt. Vor einigen Minuten sind die Jungs schon weitergefahren in Richtung Invercargill. Werden sie entweder zwischendurch am Lake Manapouri oder dann dirket in Invercargill wiedertreffen. Das schöne Fjordland wird heute verlassen. Ein wenig traurig bin ich darüber schon, denn landschaftlich und naturmäßig hat es einfach einmalig schöne Dinge zu bieten. Würde auch noch hier bleiben, aber so viel Zeit bleibt uns nun gar nicht mehr und es gibt noch viel mehr zu sehen. Tschüss, liebes Fjordland, bleib so natürlich, grün und magisch wie du bist! Gerne würden wir dich irgendwann noch einmal besuchen!!! Wir hatten hier einige der schönsten Momente unserer Reise! Vielen Dank! :-)

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3 Antworten auf Milford Road, Bootstour und Alpinwalk mit den Jungs

  1. Anke sagt:

    Liebe Tini, lieber Wolfi, vielen Dank für eure liebe Karte, wir haben uns sehr darüber gefreut. Bei den schönen Bergen würden wir natürlich am liebsten gleich loswandern, aber leider sind die ja Eine-Halbe-Welt-Weit-Weg!!!!! Euer Ausflug war ja wirklich toll und die vielen Bilder sind atemberaubend schön. Ihr seid ja echt zu beneiden, so viel schöne Augenblicke kann man ja gar nicht so schnell verarbeiten. Also bleibt schön gesund und passt gut auf euch auf, bis bald Frank, Franzi, Carsten und Anke.

  2. Yvonne sagt:

    Hallo Ihr Beiden ! Vielen, vielen lieben Dank für die nette Post von Euch. War eine gelungene Überraschung. Lesen immernoch total fasziniert die tollen Berichte über die vielen Erlebnisse in Neuseeland. Sind dann gedanklich auch mit eine halbeweltweitweg. Passt weiter so schön auf Euch auf, sodass wir uns bald gesund und munter wiedersehen können. Es grüßen Euch ganz lieb Yvonne und Familie

  3. Felix sagt:

    Boah tini, du solltest autorin werden :D Wie kann man nur soviel in einer so beeindruckendenweise schreiben? Man man man chantal :P

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