Von der Ostküste zurück ins Land – Zwischenstopp: Weinlese

Leider blieb Wolfi und mir das „Irgendwo“ in Dunedin mit dem Treiben der Feuerkünstler und Musiker verborgen. Nachdem wir erfolglos durch sämtliche Straßen der Innenstadt geirrt waren, setzten wir uns auf eine Bank vor eine Kneipe, in welcher ein Live-Musiker zum Freitagabend gerade seinen Solo-Gitarren-Auftritt startete, hörten diesem einige Zeit zu, haben nebenbei jongliert, sind bei Regeneinbruch auf eine trockene Bank an einer benachbarten Straßenecke weiter gezogen und haben das wochenendliche Abendleben Dunedins beobachtet. War trotzdem irgendwie schön! Gegen Elf sind wir wieder auf dem Saint Clair Parkplatz bei den Jungs eingekehrt und bald ins Bett gefallen.

Am kommenden Tag stand das Rugby-Spiel an, für das wir uns am Vormittag nach längerem Schlangestehen am Stadion doch noch Eintrittskarten besorgten. Als wir mit den Tickets für 22 NZD pro Person in der Tasche die Innenstadt erreichten wurden wir prompt in längst vergangene Zeiten zurück katapultiert. Im Rahmen des 150ten Jahrestages der europäischen Besiedlung Dunedins wurde das „Layers Of Gold“ Fest veranstaltet. War eine sehr gemütlich historische Atmosphäre! Zwischen Zelten, Strohballen, Pferden und alten Kutschen trieben sich zu Fidelmusik und Gauklerspielen altmodisch bekleidete Kinder auf Stelzen umher, trugen Frauen Marktkörbe herum und saßen edle englische Teedamen vor einem mit feinstem Sammlergeschirr gedeckten Tischlein in der Sonne beisammen. Gold zog die meisten der Siedler damals in die Region, darunter auch viele Chinesen, welche auf einem der Plätze nun einen großen roten Drachen tanzen ließen. Die Kultur wurde damals sowohl europäisch als auch asiatisch geprägt. Zurück in die heutige Zeit gelangte Wolfi durch das Internet, in welches ihn die Bibliothek schließlich zog, während mich die restlichen Etagen der Kunstgalerie zurück beförderten. Als der Nachmittag heran rückte fuhren wir zu den mittlerweile sieben Jungs und zwei Mädels unserer wachsenden Traveller-Gruppe an den St. Clair Beach, wo wir vorab auf das nahende Rugby-Spiel anstießen. Da Marian der einzige war, der dem Spiel nicht beiwohnen wollte, wurde er zum Taxi-Fahrer auserkoren. Zu Elft(!) kletterten wir in den Van von Aki und Lennart und wurden von Marian kreuz und quer über, vor dem Bett und auf den Vordersitzen liegend und sitzend pünktlich zum Spielbeginn halb Sechs vor das Stadion gefahren. Gemütlich eng gequetscht – eine ganze Fußballmannschaft in einem alten, weißen Toyota Hiace! :-D Als wir einer nach dem anderen vor den Augen einiger Spielbesucher wieder heraus kletterten, war das doch schon ein Hingucker! Zwischen massig blau-gelb bekleideten Highlander-Fans, den Anhängern der Rugby-Mannschaft Higlanders aus Dunedin, sowie einzelnen rot-schwarzen Crusaders-Fans (Crusaders sind die Christchurcher Mannschaft) stürmten wir durchs Gate 4 des Stadions, dessen letztes großes Spiel hier gerade bevorstand, ehe es abgerissen wurde. Ein neues Stadion, welches aufgrund der in Neuseeland statt findenden Rugby-Weltmeisterschaften 2011, war bereits nicht weit entfernt in Bau. Von unseren Stehplätzen auf der Terrasse stellten wir etwas enttäuscht fest, dass das Spiel ganz ohne Haka, den traditionellen Maori-Tanz, der angeblich vor jedem Rugby-Spiel von den Mannschaften aufgeführt wird, begann. Schnell lagen die Christchurcher Crusaders vorn, was der Stimmung im Dunediner Stadion nicht unbedingt zu Gute kam. Dass der eiförmige Ball hier nur seit- oder gar rückwärts und unter Handkontakt abgespielt wurde, war einer der Hauptunterschiede zum Fußball. Insgesamt wirkte das Spiel ziemlich langsam, da nach etwa jedem zweiten Ballkontakt alle Spieler auf einem Haufen landeten, was für uns als Rugby-ungeschulte Zuschauer bloß wie ein wirres Menschenknäuel aussah. Zwei Mal 40 Minuten dauerte das Spiel, welches mit einem klaren Sieg für die Christchurcher Crusaders endete: 44:12! Das letzte Heimspiel im alten Stadion sollte für die Dunediner erfolglos ausgehen. Uns hat dieses Rugby-Spiel nicht wirklich zu Fans des Sports gemacht, aber ganz interessant war das Zuschauen schon. Taxi-Fahrer Marian, der unterdessen unsere Einkäufe erledigt und sich in einer Kneipe selbst das Spiel angesehen und sogar davon mehr mitbekommen hatte als wir im Stadion, stand bereits eine Straße weiter parat und unter erneutem Verwundern der Umstehenden kletterten wir zu zehnt wieder in den Van hinein. Es ging zurück an den Saint Clair Beach, wo wir alle zusammen einen durchaus feucht-fröhlichen, wirklich lustigen Abend auf dem Parkplatz verbrachten. Haben gegen Mitternacht sogar noch einen nur 500m von unserem Platz entfernten Geocache gehoben, der sehr nett an einem Lookout mit Aussicht über Dunedin bei Nacht versteckt lag. Unser letzter Dunedin-Abend sowie die Leute waren echt cool! Bloß die Franzosen haben wir leider nicht noch einmal gesehen.

Am Sonntag Mittag verabschiedeten wir uns nach Spätfrühstück und Kaltdusche von Milli und Basti, den zwei Regensburgern, Nils und Dani, die erst am Vortag zu uns gestoßen und uns von Felix Geburtstag schon bekannt waren, sowie von Aki und Lennart, um mit Marian und Felix, die noch immer den Mietnomaden im Gepäck hatten, in Richtung Oamaru aufzubrechen. Wir legten diverse Stopps bei Trödelläden in den kleinen Highway-Orten entlang des Weges ein und erreichten am Nachmittag die berühmten Moeraki Boulders, welche von Beginn der Reise schon auf unserer Must-Do-Liste standen. Die Moeraki Boulders sind wunderliche, kugelrunde, Millionen Jahre alte Steine, die an diesem einzigen Strandabschnitt der Ostküste liegen und zu Haufen von Neugierigen besichtigt werden. Wir erwischten die alten Zeitgenossen zur Flut, sodass sie nicht ganz in voller Pracht sichtbar waren. Trotzdem ließ sich Wolfi nicht von einer Besteigung dreier Steine abhalten, stand bald stolz und mit nasser Jeans im Meer auf den Riesenkullern. :-) Waren in der Tat bemerkenswert runde Steine, die da aus irgendeinem Grund auf diesem begrenzten Stück Strand herum lagen! Nach einem weiteren Trödel-Stopp, bei dem Marian einen historischen, manuellen Barttrimmer erwarb :-D , erreichten wir das Tagesziel Oamaru, die Stadt der Pinguine an der Ostküste der Südinsel. Wir fuhren direkt an den Penguin Place am Hafen Oamarus, kochten uns leckeres Abendbrot, schauten tausenden Komoranen beim Fliegen und Seelöwen beim Faulenzen zu und warteten auf die Dämmerung, in der sich genau an diesem Stückchen Strand blaue Pinguine, die kleinsten der Welt, aus dem Wasser in Richtung ihrer Nester bewegen sollten. Nach und nach kamen auch andere Beobachter zu uns, warteten mit uns bis sich irgendwann tatsächlich ein kleines, blaues Geschöpf mit weißem Bauch in einiger Ferne über den Strand bewegte. Allerdings war das er ein Erahnen als Sehen – schon viel zu dunkel. Wir verließen kurz darauf auf Bitte der benachbarten Pinguin-Tour-Anbieter unseren kostenlosen Beobachtungsplatz und fanden einen Schlafplatz außerhalb Oamarus, wo es nach einem Laptop-Kino zwischen unseren Autos bald ins Bett ging.

Am Montag Vormittag machten wir uns auf Erkundungstour der schönen Hafengasse Oamarus mit ihren vielen hübschen Ateliers und Galerien, die von Töpferwaren, Antikmöbel, Sandstein-Skulpturen über fremde Masken- und Kostümwelten sowie allerlei anderes viel zu bestaunen bot. Wirklich tolle Galerien, die so einigen von Zuhause ganz bestimmt sehr, sehr gefallen hätten!!! Klickt mal hier fuer ein wenig Musik Nebenbei von einem neuseelaendischen Kuenstler: “Paul McLaney – Many More Days Of Happiness To Come” Hat uns in einer der Galerien begleitet und wollte mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf… :-) Nach kurzem Durchlaufen der Innenstadt Oamarus, die eigentlich bloß aus einer einzigen großen Hauptstraße bestand und sich kilometerweit zog, ging die Fahrt weiter. Über 200km lagen vor uns, denn das Weingut rief zur Ernte! Wir setzten Lorenz, den Mietnomaden, kurz hinter Oarmau am Highway ab. Unsere Wege trennten sich hier. Er würde entlang der Küste nach Christchurch hitchhiken, wir ins Landesinnere zurück nach Bendigo fahren. Adios Mietnomade! ;-) Unser Weg führte uns fort von der Ostküste ins Inland, mit Stopp vorbei an interessanten Sandsteinfelsen und Staudämmen, und Kaffeepause am Lake Benmore, an welchem wir nach unserem zweiten Mount Cook Besuch bereits mit Marian und Felix für eine Nacht gewohnt hatten. Im stimmungsvollen Licht der neuseeländischen Abendsonne überquerten wir zum vierten Mal den Lindis Pass mit seinen hohen, goldenen Bergen. Das dürfte nun zugleich die Straße sein, die wir in Neuseeland am häufigsten befahren hatten – abgesehen von täglichen Wegen, wenn wir irgendwo aus Arbeitsgründen länger verweilten. Hier begegnete uns glatt noch etwas Ausgefallenes: ein Häusertransport! Auf zwei Warnautos, die uns baten fast im Straßengraben zu halten, folgten zwei Lastwagen, die jeder ein komplettes Haus aufgeladen hatten, das breiter war als die Straße! Die begegneten uns hier, mitten auf diesem schlängeligen, hügeligen Pass! Lustig! :-D Als wir in der Dämmerung auf der Bendigo Restarea einkehrten war das schon so ein bisschen wie nach Hause kommen. Hier hatte vor etwa einem Monat unsere Viersamkeit begonnen. Hier hatten wir schon einmal knapp drei Wochen mit Marian und Felix gekocht, gespielt, gelacht, gebastelt, geschlafen, geangelt, gelebt. Nix drumherum außer dem See, den Bergen gegenüber, Felsen, Hasen sowie einem Toilettenhaus, dessen Wasser nicht trinkbar war. Aber irgendwie war es schön noch einmal herzu kommen, an einen Ort, den man schon kannte, mit zwei netten Jungs, die man mittlerweile auch schon ganz gut kannte. Nach einem schnellen Abendbrot haben wir es uns in Campingstühlen und eingewickelt in Decken und Schlafsäcke um den Laptop gemütlich gemacht. Im Kino unter Sternenhimmel mit Vollmond lief dieses Mal „Das Leben ist schön“, ein älterer Film, dessen Haupthandlung in einem Konzentrationslager spielte. Sehenswert! Und wo wir einmal dabei sind, ich wollte schon lange eine Buchempfehlung geben: Stieg Larssons Millennium-Trilogie! Die drei Teile dieser spannende Krimi-Thriller-Reihe kreisen schon seit Wochen auf Englisch unter uns allen herum und reißen jeden Leser in den Bann!

Am Dienstag riss uns der Handywecker um 06.45 Uhr aus dem Schlaf. Der See und unser Parkplatz lagen in absoluter Dunkelheit und Kälte. Hui! Ungemütlich aufzustehen…  Püntklich 07.45 Uhr kamen wir auf dem Bendigo Weingut an. War fast so als wäre man nie weg gewesen… Einige der Mitarbeiter waren verschwunden, dafür andere hinzugekommen und die vor vier Wochen noch grünen Blätter der Weinpflanzen zeigten sich nun in stimmungsvollen rot-goldgelben Tönen. Für das große Finale, die Weinlese, gab es vorab so einige organisatorische Dinge zu klären. Dann ging es los. Bis zur ersten Smoko-Pause stand das entfernen der großen Netze auf dem Plan. Merkwürdig, erst macht man wochenlang Netze um die Pflanzen und nun reißt man sie wieder herunter… Smoko war nicht mehr zu festen Zeiten sondern wurde den Ernteblock-Beendigung angepasst und statt sich während der Pause im Haus aufzuhalten, wurden wir nun aus Ernte-Klebrigkeitsgründen darum gebeten, die Wiese davor sowie ein extra aufgebautes Zelt zu nutzen, in dem es neben Heißgetränken nun sogar Kuchen bzw. Muffins zum Frühstück und kleine warme Häppchen zum Mittag gab! :-) Nach dem Frühstück stand die Lese des Testblocks auf dem Plan. Zu viert in einer Reihe schnitten wir Bay für Bay die Reben mit den dicken, süßen, blauen Trauben herunter, warfen diese in alle paar Meter aufgestellte weiße Plastikboxen, die man mit dem Fuß bis zur nächsten Box vor sich her trat während man weiter schnitt. Hab die Weinlese immer mit einem Bild von Frauen mit großen Weidekörben verbunden. Stimmte nicht wirklich überein. :-) Das Ernten ist nicht allzu schwer, man muss nur gut aufpassen nicht die Finger statt des Rebenstiels mit der Schere zu erwischen… Stimmt’s, Felix? ;-) Zum Mittag gab es frisch aus dem Ofen Würstchen. Würstchen bedeutet hier eine undefinierbare Fleischbreimasse im Blätterteigmantel gebacken. :-D Dritte Arbeitsrunde: noch immer Testphase. Dieses Mal jedoch Ernte bestimmter 5er-Pflanzengruppen aus sämtlichen Blöcken des gesamten Weinguts. Mal mussten wir dazu unsere benötigte Zeit stoppen, mal nicht, immer wieder sprangen wir auf die PickUp-Ladefläche um in einen anderen Winkel des Weingutes befördert zu werden, wo weitere fünf Testpflanzen irgendwo in einer 300m-Reihe auf eine Probeernte warteten. Mehr Laufen und Fahren als alles andere. :-D Die Daten, die aus den Probeernten ermittelt werden, dienen zum Einen dazu die Piece-Rates für uns Arbeiter festzulegen und zum Anderen zum Abschätzen, wie viel Frucht ein einzelner Block einbringen würde. Unser erster Arbeitstag war ziemlich entspannt und hatte noch nicht wirklich viel mit der richtigen Ernte zu tun. Wir bekamen allesamt Stundenlohn. Bei der richtigen Handlese würde später pro Pflanze die ermittelte Piece-Rate bezahlt werden. Ehe es so richtig damit los ging, würden angeblich immer zwei, drei Tage nur mit Tests und Organisation vergehen… Hmmm… so lange wollten wir doch eigentlich gar nicht bleiben! Drei Tage waren vorgesehen, unsere Fähre in den Norden rückte schließlich näher und näher… :-/ Zu viert fuhren wir nach Arbeitsschluss gegen Vier auf unseren Bendigo Parkplatz zurück, verbrachten den restlichen, sonnigen Tag mit Angeln, Basteln, Gitarre, Essen und am Abend einem Laptop-Film im Van der Jungs, der doch bemerkenswert mehr Platz und Gemütlichkeit bietet als unsere Joy.

Am Dienstag begann die Arbeit um Acht. Wieder standen Testbay-Ernten auf dem Plan.  Wolfi wurde Ron zugeteilt, mit dem er auf einem kleinen Mobil durch die Weinreihen fuhr um unsere befüllten Ernteboxen einzusammeln. Nachdem wir all diese einfachen Arbeiten gegen Mittag beendet hatten, schien es keine richtige Folgeaufgabe zu geben. Wir wurden von Lousie angewiesen zeitfüllende Dödelarbeiten zu erledigen, wie zum Beispiel noch einmal kleine grüne Reben weg zu schneiden, die sonst bei der Maschinenernte mit gelesen würden, oder Netzreste und Hüte von Stangen in den Weinfeldern zu entfernen… Im Prinzip hätten sie uns auch nach Hause schicken können, doch haben sie extra nach weiteren Aufgaben gesucht um uns als Arbeiter einen vollen Tag zu beschäftigen und zu bezahlen. Netter Zug und der Tag ging um! Von Obersupervisorin Sally erfuhren wir kurz vor Vier, dass am nächsten Tag eine Arbeitspause eingelegt würde und auch noch nicht ganz sicher sei, ob am Donnerstag und Freitag die Arbeit für alle schon wieder fortgesetzt werden kann… Wir nahmen das erst einmal so hin und wurden kurz vorm Davonfahren alle vier von unserer Supervisorin Louise, deren Mann Ron und Louise’ 26jähriger Tochter Sarah, die zur Ernte auch gerade auf dem Weingut mitarbeitete, zum Dinner am Mittwoch Abend zu ihnen nach Hause eingeladen. Wir freuten uns sehr über dieses nette Angebot und nahmen an. Wahrscheinlich würde Sarah für uns unter Anleitung von ihrer Mutter neuseeländische Ziege zubereiten… Sind gespannt! Zugleich brachte uns das alles in eine unglückliche Lage zwecks Arbeits- und Reiseplänen, denn eigentlich wollten wir am Donnerstag weiter ziehen. Jedoch können wir das jetzt nicht mehr tun, weil die richtige Ernte bis dahin noch nicht einmal begonnen hätte und wir am Vorabend unseres geplanten letzten Tages nun auch noch zum Essen zu unserer netten Supervisorin eingeladen waren! Mist! Auch den Jungs ging es mit ihrer Planung nicht wirklich besser. Wir haben nun alle in Erwägung gezogen, vielleicht doch noch bis Sonntag oder gar Montag zu bleiben um bei der Ernte, die bis dahin hoffentlich wirklich voll in Gange sein würde, ein wenig zu helfen… Schwierige Entscheidung! Nett ist es an der Arbeit und mit den Leuten dort ja schon. Genauso unser Platz am Lake Dunstan mit den Bergen und das Leben dort… Tja… wir sind uns noch nicht ganz sicher wie wir es machen sollen… Sind gestern nach der Arbeit wieder direkt auf unseren Parkplatz gefahren, haben uns ausgeruht und den Tag ausklingen lassen. Eine Erkältung, die schon am Milford Sound ihr Treiben begann, hat mich gerade erwischt, aber geht noch. Am klaren, kalten Nachthimmel begleiteten uns tausende funkelnde Sterne in den Schlaf.

Am heutigen Mittwoch gab es ein Erwachen ganz ohne Wecker.  See und Berge warteten schon wieder mit beeindruckenden morgendlichen Anblicken auf uns. Gegen Elf machten wir uns mit Marian und Felix auf den Weg nach Wanaka zum Duschen, Waschen, Internetten, Einkaufen. Da sitz ich nun auch vorm Laptop. Halb Sechs treffen wir Sarah in Tarras, die uns dann zu dem abgelegenen Anwesen ihrer Eltern führen wird. Sind gespannt auf den Abend!

Viele Grüße von uns an euch! :-) Eh, Fotos… Tjaaaaa… Irgendwann auch mal wieder ;-)

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